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1025 Jahre Halle Aus
der Beschlussvorlage des Rats der Stadt Halle für das Stadtjubiläum
1986 (24.12.85) scheint klar die parteipolitische Ausrichtung hervorzugehen: Der Auftrag des Rats der Stadt an die Verwaltung lautete: Insbesondere die Lösung des Wohnungsproblems sollte als Erfolg dargestellt werden. Besondere politische Ereignisse, die es in die Planung der Feierlichkeiten
miteinzubeziehen galt, waren: Das Profil des „Halleschen Kultursommers“ mit 400 Veranstaltungen (Höhepunkt: Laternenfest) werde durch das Jubiläum geprägt. Für jeden Stadtbezirk solle es eine Ausstellung geben. Eine Veranstaltungsreihe „Kombinate und Betriebe stellen sich vor“ sowie Ausstellungen („Halle in der Malerei“, „Halle – eine Stadt der Bildung“, „Halles Partnerstädte“) ergänze das Programm. Oberschulen, die Halloren, Urania und Kulturbund seien einzubinden. Aufträge für die bildende Kunst zu erteilen. Als Auftakt des Jubiläums bestimmte der Rat die Händel-Festspiele. Ein Volks- und Kinderfest sowie Kultursommer und Laternenfest lagen mittig. Zum Abschluss sollten 100 Jahre Theater gefeiert werden. Den Höhepunkt bilde der 29.7.1986: „Auf diesen Tag ist mit einer massenwirksamen, für die ganze Bevölkerung erlebbaren Veranstaltung als sozialistisches Volksfest im Zentrum der Stadt einzustimmen.“ Weitere Programmpunkte lauteten: |
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