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Knoblauchsmittwoch
2004
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| Norbert Böhnke und Ulrich Hellem stoßen auf die Gesundheit der Gesellschaft an. | |||||||||||||
| Stadtrat Wolfgang Kupke (links) sucht sich aus den Händen U. Hellems die besten Zehen heraus... | |||||||||||||
| Während Norbert
Böhnke über den Feind nachdenkt, erklärt Ulrich Hellem die
blühende Zukunft. (Dank für die Bilder an Wolfgang Schuster.) |
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| Nach einem kurzen Gespräch mit der Obrigkeit (Lt. Polizeidirektor Richter, li.) grüßt Gesellschafter Böhnke mit verschärfter Mimik ins Publikum. (Für alle weiteren Bilder Dank an Claudia Krüger.) | |||||||||||||
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| Die Volksaufklärung in Sachen Knoblauch zieht weiter: Es wird erläutert, es wird gelauscht und wenig später heißt es wieder: "Eine Zehe zur Gesundheit! Prost!" (Hier flossen zum ersten Mal Tränen ob der scharfen ägyptischen Knolle.) | |||||||||||||
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Die Gesellschafter Böhnke, Schönfeld und Richwien (v.l.n.r.) applaudieren zur Tanzkunst. Im Hintergrund das mobile Festzelt der Familie Schuster. Im Untergrund der Knoblauchskorb. | ||||||||||||
| Und zum Abschluss des Fests wird gesungen: "An der Saale hellem Strande..." | |||||||||||||
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