Die Mühlgrabensaale II Von der Schwarzen Brücke zur Klausbrücke |
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Das Verkehrspolitische Leitbild der Stadt
Halle aus dem Jahr 1997 sah das Kernproblem der gegenwärtigen Verkehrssituation
in nicht vorhandenen Tangenten und täglichen Verkehrsstaus und - damit
verbunden - in der Gefährdung der "Erreichbarkeit der Stadt als
Ganzes und ihrer einzelnen Teilgebiete". Das Leitbild folgerte daraus
eine "Vermeidung von privatem Pkw-Verkehr" sowie die "Verlagerung
von nicht notwendigem Pkw-Verkehr auf den Umweltverbund". Der Autor glaubt nicht, daß der Pkw-Verkehr auf etwa ein-zurichtende Wasserstraßenlinien verlagert werden könnte. Er nimmt aber an, daß - ebenso wie in der Nachbarstadt Leipzig - die halleschen Wasseradern in Zukunft wieder attraktiv für Wassersportler, Radfahrer und Wanderer sein können. |
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| Die Mühlgrabensaale nördlich der Magistrale: Im Vordergrund quert die neue Straßenbahnbrücke, dahinter sind die Pfeiler der Schwarzen Brücke zu erkennen. Rechts Verwaltungsgebäude am Kuttelhof. | |||||||||||||||||
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Die Schwarze Brücke. Sie soll in Bälde
saniert werden. |
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| Blick von der Hallorenbrücke (1998) in Richtung Klausbrücke und Friedemann-Bach-Haus | Blick von der Hallorenbrücke auf die Schwarze Brücke. Rechts die alte Schwemme-Brauerei (1718) | ||||||||||||||||
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| Hier geht es zur Burgbrücke und zur Steinmühlenbrücke | |||||||||||||||||
| Links: Blick von der Mühlgrabensaale zum Gasthof "Goldenes Herz" (1711), der vor kurzem saniert wurde. | |||||||||||||||||