Die Mühlgrabensaale III Von der Klausbrücke zur Ochsenbrücke |
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Das Projekt "Die Mühlgrabensaale:
Eine Wasserstraße in der halleschen Innenstadt" ist deshalb
bestrebt, unter Beachtung denkmal- wie umweltrechtlicher Normen, dazu
beizutragen, daß die hallesche Innenstadt an Leben gewinnt. Ziel des Projektes ist es, den Mühlgraben von der "Quelle" bis zur Mündung für wassersportliche Aktivitäten zu öffnen und durchgängig befahrbar zu machen. Insbesondere die geringe Durchfahrthöhe der Schwarzen Brücke (Herrenstraße/Spitze) sowie die Bereiche der nunmehr funktionslosen Mühlenkomlexe stellen dabei Hindernisse dar. Hier sollten im weiteren Verlauf des Planspiels Prüfungen vorgenommen werden, die eine für alle Seiten erträgliche Lösung zum Ziel haben. Links: Auf dem Kartenauschnitt sind nördlich der Mühlbrücke die ursprünglich vorhandenen drei Mühlgerinne zu sehen. Heute dient allein das östlich als Wasserdurchlass. Das westliche ist zwar im Ansatz noch vorhanden, jedoch größtenteils zugeschüttet. |
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I MG II MG III |
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Kartenauschnitt, ca. 1947 |
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| Die Moritzburg vom Robert-Franz-Ring: Hinter Bäumen versteckt - im Sommer uneinsehbar. | Saalefront vom Robert-Franz-Ring (v.l.n.r.): Zerstörte Süd-West-Bastion, Süd-Ost-Bastion mit Kegeldach, Militärlazarett | ||||||||||||||||||||||||
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Die Burgbrücke: Ihr gegenüber lag
einst das Gesellschaftsgebäude der Pflälzer Schützen (siehe Kartenausschnitt rechts) |
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Kartenausschnitt, ca. 1912 |
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Die Steinmühlenbrücke verbindet
die Ziegelwiese mit dem Mühlwegviertel. |
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Die Ochsenbrücke: Hinter ihr mündet der Mühlgraben in die Saale |
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Wehr an der Steinmühle |
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Leben
im Fluss (2003) - Halle im Fluss (2006)
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Die Deutsche Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftskultur
e.V., Landesverband Sachsen-Anhalt, und sieben junge hallische Künstler
unterschiedlicher Profession, hatten sich 2003 zusammengeschlossen, um
kulturelle Leben Halles durch das Projekt "Leben
im Fluss - Die besonderen Orte des Mühlgrabens in Halle" aktiv
zu bereichern. Hierbei handelte es sich um eine Ausstellung künstlerischer
Installationen im öffentlichen Raum, begleitet von einem "Erlebnis"-Programm.
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Die Idee zu diesem Projekt entstand aus der Frage heraus:
"Welche Rolle spielt die Saale in der Stadt Halle und wie wird sie genutzt?"
Der Meinung der Akteure nach werden die Potentiale, die sie in sich birgt
nur unzureichend ausgeschöpft. Die Saale und im Besonderen ihre Nebenarme
würden immer noch zu wenig beachtet und geschätzt. Die Diskussionen
in der letzten Zeit sowie die angestrebten Planungen bestärkten diesen
Eindruck. Der Fluss sollte wieder ins Bewusstsein gebracht werden. Halle-im-Fluss ist die Fortsetzung des 2003er-Projekts.
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